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ANIMATION IN DER PFLEGE

Animation in der Pflege hat einen überaus großen Stellenwert. Sie fördert das Bewusstsein der Körperlichkeit, die Grobmotorik und die Feinmotorik. Ein wesentlicher Bestandteil der Animation ist auch die Motivation, also das Erkennen des Sinnes eines Seinszustandes, einer Tätigkeit, von Behandlungsmaßnahmen und dergleichen.

Eine gute Animation kann physische und psychische Gesundheit und mehr Mobilität bedeuten. Die Lebensqualität steigt und Unbefindlichkeitszustände werden besser bewältigt. All dies wirkt lebensverlängernd.

Beispiele für Animation im hohen Alter: Basale Stimulation, Computerspiele (am besten am Tablet PC mit Touchscreen; siehe auch unten den Absatz "Fotostrecke für visuelle Stimulation"), Lernen (mittels altersentsprechender Didaktik) und Neufindungen; Bewegung und Gymnastik (Dehnen, Muskeltraining, Wirbelsäulengymnastik, Beckenbodentraining, Venen-Übungen; Tanz und Bewegungsspiele. Seniorenanimation kann auch über das Kreativitätspotenzial eines Menschen stattfinden. Das steigert die Lebensfreude und das Selbstwertgefühl.

Fotostrecke für visuelle Stimulation

Im Internetportal 50plus.at gibt es eine visuelle Stimulation. Die dort gezeigten Fotos sind Objekte aus früherer Zeit. Jedes Foto kann als Anknüpfungspunkt für Gespräche dienen. Auf diese Weise werden bei der zu aktivierenden Person Erinnerungen wachgerufen:

http://www.50plus.at/fs/visuelle-stimulation/01.htm

Siehe auch


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Letzte Aktualisierung am: 03.05.2013, 15:31 




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