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BARRIEREFREIES WOHNUMFELD

Damit ein betagter Angehöriger / eine betagte Angehörige möglichst lang und mit geringstem Sicherheitsrisiko im eigenen Wohnumfeld bleiben kann, sind eine Reihe von Maßnahmen notwendig, um die Wohnung / das Haus pflegegerecht zu machen. Am meisten dabei zu berücksichtigen:
  • Barrierefreie Küche (Brandschutzmelder, Herdsicherung, einfach und schnell zu bedienende Geräte, Haushaltshelfer aus dem Sortiment für Seniorenbedarf usw.)
  • Barrierefreie Schalter und Bedienelemente (gut erreichbare Lichtschalter, gut erreichbare Gegensprechanlage für die Haustüre, Telefon in Reichweite, Fernbedienungen für Unterhaltungselektronik usw.)
  • Barrierefreie Wege (rutschige Teppiche bzw. Teppiche mit Stolperstellen entfernen, möglichst alle Schwellen beseitigen, Handläufe, Antirutschbeläge usw.)
  • Barrierefreies Bad (Haltegriffe, Antirutschbeläge, Badewanneneinstieg, Duschhocker, Toilettensitzerhöhung - WC-Erhöhung, höheres Waschbecken usw.)

All diese Maßnahmen sind einerseits in der Lage, Hilfebedürftigen ein hohes Maß an Selbständigkeit zurückzugeben, andererseits erleichtern sie den Pflegealltag für pflegende Angehörig und Pflegekräfte. Und sie sind ein wesentlichen Beitrag zur Sicherheit (Vermeidung von Stürzen und anderen Unfällen im Haushalt; Brandschutz etc.).

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Tipp: In Linz gibt es eine Fachstelle für Barrierefreies Bauen und Wohnen. Adressse: Glimpfingerstraße 48, 4020 Linz. Kontaktperson ist Herr Mag. Johann Wagner von der Volkshilfe Oberösterreich; Telefonnummer: 0732 / 3405 Durchwahl 140. Herr Mag. Wagner ist auch unter seiner Mobiltelefonnummer 0676 / 87341140 erreichbar.

Siehe auch


 

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Letzte Aktualisierung am: 29.03.2013, 17:10 




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