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BARRIEREFREIES WOHNUMFELD

Damit ein betagter Angehöriger / eine betagte Angehörige möglichst lang und mit geringstem Sicherheitsrisiko im eigenen Wohnumfeld bleiben kann, sind eine Reihe von Maßnahmen notwendig, um die Wohnung / das Haus pflegegerecht zu machen. Am meisten dabei zu berücksichtigen:
  • Barrierefreie Küche (Brandschutzmelder, Herdsicherung, einfach und schnell zu bedienende Geräte, Haushaltshelfer aus dem Sortiment für Seniorenbedarf usw.)
  • Barrierefreie Schalter und Bedienelemente (gut erreichbare Lichtschalter, gut erreichbare Gegensprechanlage für die Haustüre, Telefon in Reichweite, Fernbedienungen für Unterhaltungselektronik usw.)
  • Barrierefreie Wege (rutschige Teppiche bzw. Teppiche mit Stolperstellen entfernen, möglichst alle Schwellen beseitigen, Handläufe, Antirutschbeläge usw.)
  • Barrierefreies Bad (Haltegriffe, Antirutschbeläge, Badewanneneinstieg, Duschhocker, Toilettensitzerhöhung - WC-Erhöhung, höheres Waschbecken usw.)

All diese Maßnahmen sind einerseits in der Lage, Hilfebedürftigen ein hohes Maß an Selbständigkeit zurückzugeben, andererseits erleichtern sie den Pflegealltag für pflegende Angehörig und Pflegekräfte. Und sie sind ein wesentlichen Beitrag zur Sicherheit (Vermeidung von Stürzen und anderen Unfällen im Haushalt; Brandschutz etc.).




 

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Letzte Aktualisierung am: 20.09.2011, 11:01