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CHOLESTERIN

Cholesterin und zu hohe Cholesterinwerte sind auch bei pflegebedürftigen und/oder bei betagten Menschen ein Thema. Ob und wie man mit diesem Thema umgeht, ist aber sehr stark von individuellen Faktoren abhängig. Generell gesprochen, sollten auch betagte Menschen wenig Wurstwaren und rotes Fleisch essen. Das vermindert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Darmkrebs und Gicht.

Jedenfalls sollte das Thema Cholesterin mit dem behandelnden Arzt und/oder ErnährungsberaterInnen diskutiert werden. Leitlinie für das persönliche Handeln sollten keine Mutmaßungen sein, sondern einschlägige Laborbefunde. Sind beispielsweise die Werte für Zucker und/oder Cholesterin im Blut in Ordnung, hätte es wenig Sinn, den Pflegebedürftigen mit fettarmer oder zuckerfreier Kost zu "nerven". Umgekehrt kann es aber fatal enden, wenn zu hohe Cholesterinwerte oder erhöhte Blutzuckerspiegel missachtet oder verharmlost würden.

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Hypercholesterinämie und trockene Haut

Menschen, bei denen ein zu hoher Cholesterinspiegel diagnostiziert wurde, neigen dazu, jegliche Fette bei der Ernährung zu vermeiden. Dies kann zur Folge haben, dass sie eine trockene Haut bekommen. Richtig wäre, ausschließlich auf tierische Fett zu verzichten, also die Kost auf "vegan" umzustellen.

Sollte sich aber bereits Hauttrockenheit entwickelt haben (dies kann natürlich auch andere Ursachen haben; siehe dazu den Beitrag Trockene Haut), sollte dem mit geeigneten Hautpflegemaßnahmen entgegengewirkt werden. Bewährt haben sich Hautpflegemittel mit Lanolin bzw. Schafmilch sowie Erdäpfelcreme. Die Stärke der Erdäpfelcreme wirkt wie ein natürlicher Kleber und verschließt die Risse. Bei trockenen Beinen mit schuppiger Haut hilft eine Schutzcreme und/oder Hautmilch mit Lanolin.

Siehe auch




 

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Letzte Aktualisierung am: 06.02.2017, 17:52 




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