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CHRONISCHE HARNRETENTION

Als chronische Harnretention wird in der Medizin eine über einen längeren Zeitraum bestehende unvollständige Blasenentleerung (Restharnbildung) verstanden. Vor allem ältere Männer leiden darunter. Als Ursache wird meistens ein geschwächter Blasenmuskel oder ein mechanisches Hindernis diagnostiziert. Die Restharnbildung hat insofern gesundheitliche Bedeutung, da mit ihr in weiterer Folge Infektionen der Harnblase und der Nieren auftreten können. Durch eine Inkontinenzberatung (z.B. durch den betreuenden Arzt / die betreuende Ärztin) erhält die zu pflegende Person Hinweise zur Therapie einer chronischen Harnretention bzw. wie man bei der Urinausscheidung die Risiken für eine Blasenentzündung minimieren kann.

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Letzte Aktualisierung am: 05.03.2013, 14:44 




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