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FACHBÜCHER FÜR PFLEGEBERUFE

Für alle in Pflegeberufen arbeitenden Menschen haben wir auf dieser Seite Buchbesprechungen und Literaturempfehlungen zusammengestellt. Einige der hier vorgestellten Titel können auch gut zur Prüfungsvorbereitung dienen.

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Literaturliste Pflegefachbücher

  • Becker, Regina (1997): Häusliche Pflege von Angehörigen: Beratungskonzeptionen für Frauen. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
  • Bell, Virginia, Troxel, David (aus d. Engl. übers. von Andreas Wimmer) (2004): Richtig helfen bei Demenz. Ein Ratgeber für Angehörige und Pflegende. Reinhardt, Ernst, GmbH & Co. KG: München.
  • Blonski, Harald (Hrsg.) (1995): Alte Menschen und ihre Ängste: Ursachen, Behandlung, praktische Hilfen. München (u.a.): E. Reinhardt.
  • Downton, Joanna H. (1995): Wenn alte Menschen stürzen: Ursachen und Risiko; Pflege und Prävention. München; Basel: Reinhardt.
  • Buijssen, Huub, Grambow, Eva (2003): Demenz und Alzheimer verstehen - mit Betroffenen leben. Ein praktischer Ratgeber. Beltz: Weinheim.
  • de Klerk-Rubin, Vicki (2006): Mit dementen Menschen richtig umgehen. Validation für Angehörige. Reinhardt, Ernst: München.
  • Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland; 2008): Ratgeber Pflege: alles was Sie zur Pflege wissen müssen. 3. Auflage. Berlin: Bundesministerium für Gesundheit.
  • Clahsen, Helmut (2003): Mir fehlen die Worte: Aphasie nach Schlaganfall: Ein Erfahrungsbericht. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
  • Peinert, Dietrich / Esan, Stefanie (1998): Aus dem Gleichgewicht: Die Geschichte eines Schlaganfalls. 2. korrigierte Auflage. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
  • Demski, Renate (1997): Die kleine Dame. Wenn die Mutter wieder Kind wird. Butzon und Bercker: Kevelaer.
  • Ehrhardt, Thorsten; Plattner, Anita (1999): Verhaltenstherapie bei Morbus Alzheimer. Hogrefe, Verlag für Psychologie: Göttingen; Bern (u.a.).
  • Fuhrmann, Ingrid (1995): Abschied vom Ich - Stationen der Alzheimer-Krankheit. Orientierungshilfe für Angehörige und professionelle Helfer. Herder: Freiburg.
  • Ganner, Michael (2005): Selbstbestimmung im Alter: Privatautonomie für alte und pflegebedürftige Menschen in Österreich und Deutschland. Vienna: Springer-Verlag Wien.
  • Gratzl, Eva; Bernet, Michael; Kurz, Alexander (2., aktualisierte Aufl.) (2000): Ratgeber in rechtlichen und finanziellen Fragen. Für Angehörige von Alzheimer-Patienten, ehrenamtliche und professionelle Helfer. Deutsche Alzheimer-Gesellschaft, Berlin.
  • Gutzmann, Hans; Zank, Susanne ( 2005): Demenzielle Erkrankungen. Medizinische und psychosoziale Interventionen. Kohlhammer: Stuttgart.
  • Heinitz, Matthias (1997): Schicksal Alzheimer. Ursachen, Symptome, Behandlungsmög-lichkeiten. Haug: Heidelberg.
  • Flemming, Daniela (2003): Mutbuch für pflegende Angehörige und professionell Pflegende altersverwirrter Menschen. Weinheim, Basel, Berlin: Beltz.
  • Hedtke-Becker, Astrid / Arnold, Karen (Hrsg.) (2000): Angehörige pflegebedürftiger alter Menschen - Experten im System häuslicher Pflege: eine Arbeitsmappe. Frankfurt am Main: Eigenverlag des Deutschen Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge.
  • Hedtke-Becker, Astrid (1999): Die Pflegenden pflegen: Gruppen für Angehörige pflegebedürftiger alter Menschen; eine Arbeitshilfe. Freiburg im Breisgau: Lambertus.
  • Klessmann; Edda (4. durchgesehene und durch ein neues Kapitel ergänzte Auflage) (1999): Wenn Eltern Kinder werden und doch die Eltern bleiben. Die Doppelbotschaft der Altersdemenz. Mit einem Beitrag zur stationären Betreuung von Alzheimer- Kranken / von Peter Wollschläger. Huber: Bern; Göttingen; Toronto; Seattle.
  • Kulbe, Annette (2008): Sterbebegleitung: Hilfen zur Pflege Sterbender. München; Jena: Elsevier, Urban & Fischer.
  • Lackmann, Edith; Götte, Rose (3., unveränderte Auflage) (1996): Alzheimer - was tun? Eine Familie lernt, mit der Krankheit zu leben. Beltz: Weinheim.
  • Mace, Nancy L.; Rabins, Peter V. (4., erw. und aktualisierte Aufl. mit Adressenteil) (1996): Der 36-Stunden-Tag. Die Pflege des verwirrten älteren Menschen, speziell des Alzheimer-Kranken. Huber: Bern; Göttingen; Toronto; Seattle.
  • Miesen, Bère (1996): „So blöd bin ich noch lange nicht!". Was in geistig verwirrten, älteren Menschen vorgeht; Information und Hilfe für Alzheimer-Kranke, Angehörige, Freunde und Pflegende. TRIAS Thieme Hippokrates Enke: Stuttgart.
  • Miesen, Bère (1998): Leben mit verwirrten älteren Menschen. Wie Sie mit Demenz und Alzheimer-Kranken umgehen lernen; klarkommen mit den eigenen Gefühlen; so meistern Sie die täglichen Anforderungen. TRIAS: Stuttgart.
  • Netz, Peter (1996): Psychisch kranke alte Menschen und soziale Unterstützung: vom Bürger zum Heimbewohner oder warum psychisch kranke alte Menschen in ein Heim übersiedeln. Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
  • Schützendorf, Erich (2004): Das Recht der Alten auf Eigensinn: Ein notwendiges Lesebuch für Angehörige und Pflegende. München, Basel: Reinhardt.
  • Stoppe, Gabriela (2006): Demenz. Diagnostik, Beratung, Therapie; mit 2 Tabellen. Reinhardt: München; Basel.
  • Stuhlmann, Wilhelm (2004): Demenz - wie man Bindung und Biografie einsetzt. Reinhardt: München.
  • Wahl, Hans-Werner (Hrsg.) (1999): Alte Menschen in ihrer Umwelt: Beiträge zur ökologischen Gerontologie. Opladen und andere: Westdeutscher Verlag.
  • Weis, Serge (Hrsg.) (1997): Handbuch Morbus Alzheimer. Neurobiologie, Diagnose, Therapie. Beltz, Psychologie-Verl.-Union: Weinheim.

 

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Letzte Aktualisierung am: 09.04.2017, 10:29 




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