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FAMILIENHOSPIZKARENZ

Liegt ein naher Angehöriger / eine nahe Angehörige von Ihnen im Sterben, sind sie als ArbeitnehmerIn berechtigt, um Familienhospizkarenz anzusuchen (private Sterbebegleitung). Dies gilt auch, wenn die von Ihnen begleitete Person nicht mit Ihnen im gemeinsamen Haushalt lebt.

Als nahe Angehörige gelten Ehegattin / Ehegatte, Lebensgefährtin / Lebensgefährte, eingetragene Partnerin bzw. eingetragener Partner, Kinder, Enkel, Wahlkinder, Pflegekinder, Schwiegerkinder, leibliche Kinder der Ehegattin / des Ehegatten oder der Lebensgefährtin / des Lebensgefährten, Eltern, Wahleltern, Pflegeeltern, Schwiegereltern, Großeltern, Geschwister. Ausgenommen sind freie DienstnehmerInnen. Im Falle der Sterbebegleitung eines nahen Angehörigen ist ein gemeinsamer Haushalt mit dem Versicherten nicht Voraussetzung.

Die Meldung einer Familienhospizkarenz bzw. damit zusammenhängende Veränderung erfolgt an Ihren zuständigen Krankenversicherungsträger. Mehr dazu auf http://www.50plus.at/pflege/familienhospizkarenz.htm

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Letzte Aktualisierung am: 05.03.2013, 15:05 




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