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FUßBAD

Warme, lauwarme, kalt-warme, aber auch kalte Fußbäder können für pflegebedürfte Menschen einen großen gesundheitlichen, hygienischen und psychischen Nutzen bringen. Sie reinigen, fördern die Durchblutung, stellen eine emotionale zwischenmenschliche Zuwendung dar (Hautkontakt) und sind die beste Vorbereitung für eine anschließende Fußpflege bzw. Hautpflege. Allerdings sollte man genau wissen, ob und wann man eine bestimmte Art von Fußbad dem/der Pflegebedürftigen angedeihen lässt. Die Vorgangsweise sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt / der behandelnden Ärztin abgesprochen werden.

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Bei der Auswahl der Hautpflegeprodukte sollte man einerseits auf die Hautverträglichkeit achten und andererseits genau beobachten, ob und wie sich spezielle Rezepturen auswirken. Bewährt haben sich Hautpflegemittel mit Lanolin und Schafmilch.

Siehe auch



 

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Letzte Aktualisierung am: 06.02.2017, 17:54 




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