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GLAUBE - RELIGION

Glaube kann eine großartige Stütze beim Bewältigen schwieriger Zeiten sein. Das gilt für zu Pflegende genauso wie für Pflegekräfte und pflegende Angehörige. Ein falsch verstandener Glaube oder ein Aberglaube kann aber auch Angst machen. Aus diesem Grund sollte im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen bzw. Menschen, die den Tod vor Augen haben, sehr sensibel mit diesem Thema umgegangen werden. Die beste seelische Unterstützung können Begleitpersonen bieten, die dem / der Scheidenden die Sicherheit vermitteln, dass jeder Mensch - egal, welche Untaten oder Unterlassungen er begangen hat - von Gott geliebt ist.

Atheisten (Nicht-Gottgläubige) oder Menschen, die an kein Weiterleben nach dem Tod glauben, mögen mit dem Gedanken getröstet werden können, dass alles Gestorbene in neues Leben übergeht und dass Verstorbene lange Zeit im liebenden Gedächtnis der Hinterbliebenen bestehen bleiben. Weiters dass all das Gute, das man getan oder initiiert hat unabhängig von der eigenen Leiblichkeit von Generation zu Generation weiter wirkt und die Welt noch lange zum Positiven verändern kann.

Siehe auch

Internet-Tipps

Wichtig bei der Pflege ist auch die Rücksichtnahme auf religiöse Vorschriften und Gepflogenheiten. Für zu pflegende Personen können religiöse Riten und Gepflogenheiten wichtige Stützen sein. Andererseits besteht nicht selten die Notwendigkeit, Pflegebedürftige von so mancher (vielleicht nur vermeintlicher) religiöser Pflicht zu entbinden (z.B. Fastengebote, die ohnehin schon geschwächte Personen meinen einhalten zu müssen).

Informationen zu den Themen Glaube und Religion
http://www.50plus.at/religion/glaube-religion.htm

Gedanken und Betrachtungen zu Gott
http://www.50plus.at/religion/jahwe-gott-allah.htm
 

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Letzte Aktualisierung am: 09.04.2013, 11:52 




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