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GRIPPE - INFLUENZA

Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe (Influenza) geimpft sein. Dazu gehören Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Schwangere. Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen und pflegende Angehörige sollten gegen Influenzaviren geschützt sein, da sie nicht nur ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, sondern auch die Grippeviren auf die von ihnen begteuten Personen übertragen können.

„Influenza kann vor allem bei chronisch Kranken, Älteren und Schwangeren zu einer schweren, unter Umständen lebensbedrohlichen Erkrankung führen, die nicht unterschätzt werden sollte“, betont Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) vor der beginnenden Influenza-Impfsaison bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI).

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Anmerkung: Auch wenn man in der vorhergehenden Saison gegen Influenza geimpft wurde, sollte man sich auch dieses Jahr impfen lassen. Zum einen gibt es Hinweise für einen besseren Immunschutz bei regelmäßiger Grippeschutzimpfung. Zum anderen hält die Schutzwirkung der Impfung vermutlich nur eine Saison lang an. Nach der Impfung ist der Impfschutz in 10 bis 14 Tagen aufgebaut.

Weiterführende Informationen zum Thema Grippe / Influenza / Grippewelle
http://www.50plus.at/gesund/grippe.htm
 

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Letzte Aktualisierung am: 24.09.2011, 09:12 




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