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HEIZUNG

Pflegebedürftige Menschen sind oftmals nicht in der Lage, für die Beheizung ihres Wohnraumes zu sorgen. Dies gilt vor allem für Wohnungen und Häuser, die ausschließlich mit Kohleöfen oder Holzöfen (z.B. Kachelöfen) ausgestattet sind. Das Herbeischaffen von Kohle oder Holz und das Entsorgen der Asche kann zu beschwerlich sein und bringt auch gewisse Risiken mit sich. Auch Einzelöfen, die mit Heizöl betrieben werden, können für betagte Menschen eine unüberwindbare Lebensbarriere sein. Elektrische Heizungen wären zwar sehr hilfreich, doch ist deren Betrieb sehr teuer.

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Im Bedarfsfall erhalten BezieherInnen von Pflegegeld 10 Stunden pro Monat für die Beheizung des Wohnraumes zugestanden. Ist eine Zentralheizung vorhanden, wird dafür keine Unterstützung gewährt.

Zusatz-Tipp: Bisweilen (vor allem in besonders harten Wintern) gewähren die Gemeinden einen Heizkostenzuschuss. Die Regelungen sind von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Meist wird der Zuschuss nur bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze genehmigt.
 

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Letzte Aktualisierung am: 26.11.2013, 11:45 




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