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KÖRPERSPRACHE

Machen es die Lebensumstände einem Menschen schwer bzw. unmöglich, die Sprache als Hauptkommunikationskanal zu verwenden, stellt er automatisch auf nonverbale Kommunikation um. Mimik, Körpersprache, Handlungen und das Entstehen von Unbefindlichkeitszuständen bzw. psychosomatischen Krankheiten ergänzen, ersetzen oder berichtigen das gesprochene Wort. Das heißt ein Ja oder Nein kann durch Körpersprache ins Gegenteil verkehrt werden; Anmerkung: der Körper lügt nicht bzw. kaum). Dies geschieht in der Regel unbewusst.

Es ist daher von großem Vorteil, die Körpersprache der Ihnen zur Pflege anvertrauten Person verstehen zu lernen. Am besten gelingt dies, wenn Sie genau Augen, Gesichtsmuskulatur, Mund, Hände, Körperhaltung usw. beobachten und hinterfragen. Gleichwohl jeder Mensch seine eigene individuelle Körpersprache hat, können Sie sich das allgemeine Wissen um Körpersprache durch entsprechende Fachliteratur aneignen. Mehr dazu siehe Bücher zum Thema Pflege.

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Letzte Aktualisierung am: 05.03.2013, 14:47 




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