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KNOCHENBRUCH

"Von einer halben Million häuslichen Unfällen jährlich entfallen etwa 300.000 auf Osteoporose bedingte Knochenbrüche bei älteren Menschen", so Stöckle, Ärztlicher Direktor der Berufsgenossenschaftlichen (BG) Unfallklinik Tübingen, Deutschland.

"Seien wir uns bewusst: Vor 200 Jahren bedeutete ein Knochenbruch oft das Todesurteil. Noch vor 50 Jahren war es keineswegs selbstverständlich, durch orthopädische und unfallchirurgische Operationen, z.B. mit neuen Gelenken und Wirbelsäulenoperationen, Patienten wieder zu schmerzfreiem Bewegen und Selbständigkeit zu verhelfen", sagt Professor Grifka, Direktor der orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach, Deutschland. "Mit den neuen Operations- und Behandlungsmethoden leisten Orthopäden und Unfallchirurgen heute einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die Menschen mobil bleiben - in jedem Alter". (Quelle: Vereinigung Süddeuscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V.)

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Letzte Aktualisierung am: 25.04.2016, 15:56 




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