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MASSAGE

Massagen können in der Pflege betagter Angehöriger eine sehr große Rolle spielen. Voraussetzung allerdings ist, dass der / die zu Pflege diese Art von Berührungen zulässt, dem Masseur bzw. der Masseurin Wohlwollen, Sympathie und Vertrauen entgegenbringt und auf die Behandlung gut anspricht. Ist das der Fall, kann sich durch Massagen der psychische und physische Zustand der Pflegeperson sehr zum Positiven hin entwickeln. Erwünschte Nebenwirkungen: Medikamente können gegebenenfalls eingespart werden (unbedingt mit dem Arzt / der Ärztin absprechen) und die Pflegepersonen werden in mehrerlei Hinsicht entlastet (z.B. durch eine harmonischere Beziehung, mehr entgegengebrachtes Vertrauen durch den / die Betreuten etc.).

Nicht alle, aber viele Heilmasseure / Heilmasseurinnen machen Hausbesuche. Sie bringen ihren eigenen Massagetisch mit oder massieren auf einem hochgestellten Pflegebett (siehe auch den Beitrag Pflegebett - Pflegebetten).

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Mehr zum Thema Massage finden Sie bei folgenden Beiträgen:

 

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Letzte Aktualisierung am: 05.03.2013, 16:29 




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