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NOTRUFTELEFON - NOTRUFSENDER

Notruftelefon bzw. Notrufsender am Handgelenk haben sich nun schon viele Jahr lang bewährt. Das Prinzip ist einfach: Der Träger / die Trägerin eines - meist am Handgelenk getragenen - Notrufsenders drückt im Anlassfall eine einzige Taste. Dies bewirkt, dass die im Haus aufgestellte oder montierte Basisstation über das Telefonnetz eine Meldung an die Notrufzentrale weiterleitet. Über die eingebaute Freisprecheinrichtung nimmt dann der Bereitschaftsdiensts sofort persönlichen Kontakt mit der / dem Hilfesuchenden auf. Gelingt keine Kontaktaufnahme, werden sofort Angehörige (je nach "Vormerkliste" und Anlassfall) und/oder die Rettung, der Notarzt / die Notärztin, de Hausarzt / die Hausärztin gerufen; falls erforderlich auch technische Hilfsdienste, Polizei oder Feuerwehr gerufen.



Die Notrufzentrale hält mit dem / der Betroffenen so lange den Kontakt aufrecht, bis die angeforderte Hilfe tatsächlich eingetroffen ist. Einsatzzeit: rund um die Uhr und rund ums Jahr. Notrufservices werden von den großen Hilfsorganisation sowie von speziellen Notruffirmen angeboten:

Praktisch und notwendig: ein Schlüsselsafe vor der Wohnungs-, Haus- bzw. Gartentüre

Damit helfende Personen im Alltag und im Notfall möglichst schnell Zutritt zur Wohnung / zum Haus zu haben, sollte ein Schlüsselsafe installiert sein (z.B. am Gartentor, beim Haupteingang, an der Wohnungstür etc.).
 

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Letzte Aktualisierung am: 25.04.2012, 20:44