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SCHLAFSTÖRUNGEN

Im Alter geht bei den allermeisten Menschen die Fähigkeit verloren, ausreichend viele Stunden in einem Stück zu schlafen. Auch die Gesamt-Schlafdauer geht zurück. Besteht die Möglichkeit, auch während des Tages ein Nickerchen zu machen, ist dies nicht weiter tragisch. Ob fehlender oder unterbrochener Schlaf als Verminderung der Lebensqualität empfunden wird, hängt von der betroffenen Person ab. Nur sie bzw. er kann sagen, ob man Maßnahmen für eine bessere Schlafqualität ergreifen sollte. Die Liste an Möglichkeiten ist lang. Eine kleine Auswahl davon:
  • dem Gemüt und der Seele durch entsprechende Beschäftigungen und Sinneseindrücke Raum geben;
  • altbekannte Lieblingsmusik hören;
  • vor dem Schlafengehen Lesen bzw. Vorlesen;
  • Entspannungstechniken praktizierten;
  • Massagen bzw. Fußreflexzonenmassagen;
  • zum Abendessen nur leichte und nichtblähende Kost;
  • ab 15.00 Uhr keine aufputschenden Getränke mehr (Kaffee, Cola, grüner bzw. schwarzer Tee usw.);
  • auf Psychohygiene achten;
  • diverse Hausmittel ausprobieren (Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Lavendel, Melisse etc.);
  • zur Nachruhe ein Kirschkernkissen verwenden;
  • für ausreichend Frischluft im Schlafzimmer sorgen.

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Schlafstoerungen


 

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Letzte Aktualisierung am: 05.03.2013, 16:52 




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