SEITE BEARBEITEN >>

SCHMERZEN - SCHMERZBEHANDLUNG

Rund 1,7 Millionen ÖsterreicherInnen leiden an chronischen Schmerzen. Gerade ältere Menschen sind aufgrund von diversen Beeinträchtigungen nicht mehr fähig, Schmerz nicht mehr ausreichend zu äußern oder diese als schicksalshafte Alterserscheinung einfach hinzunehmen. Das hat weitreichende Folgen für die Lebensqualität. Die moderne Medizin hält jedoch ausreichend viel Möglichkeiten bereit, Schmerzen gänzlich auszuschalten oder so weit zu lindern, dass die betroffenen Personen gut damit leben können.

Etwaige unerwünschte Nebenwirkungen sind entweder überhaupt nicht zu befürchten oder können in kontrollierte Weise im Rahmen des Akzeptablen bleiben. Unser Tipp: Besprechen Sie dieses Thema mit der zu pflegenden Person und dem behandelnden Arzt / der behandelnden Ärztin. Eine rechtzeitige Weichenstellung kann viel unnötiges Leid ersparen.

Schmerzarten

Bei Schmerzen unterscheidet die medizinische Wissenschaft zwischen Nozizeptorschmerzen, neuropathischen Schmerzen, Mischschmerzen, übertragenen Schmerzen, Deafferenzierungsschmerzen und zentralen Schmerzen. Ja nach Schmerzart gibt es unterschiedliche Medikamente und Behandlungsmethoden. Um Schmerzen gezielt und effektiv behandeln zu können, ist es wichtig, über die vorherrschende Schmerzart Bescheid zu wissen.

Siehe auch

Buchtipp für Ärzte / Ärztinnen und Pflegefachpersonal


[Werbung/PR]




 

 Alle Angaben ohne Gewähr. Bitte informieren Sie uns über allfällige Fehler oder korrigieren Sie diese selbst!

Letzte Aktualisierung am: 27.04.2013, 07:48 




[Werbung/PR]