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TOD - STERBEN

Obwohl der Tod fixer Bestandteil des Lebens und in unserer tagtäglichen Wahrnehmung omnipräsent ist, bleibt dieses Thema meistens ausgespart. Zu unangenehm ist der Gedanke, dass ein geliebter Mensch oder man selbst zu existieren aufhört, einfach nicht mehr da ist. Triebfeder für diese Tabuisierung ist die Angst. Aber Angst ist ja bekanntlich ein schlechter Lehrmeister. Aus diesem Grund tut jeder von uns gut daran, hin und wieder über den Tod zu sprechen. Gründlich betrachtet, kann Tod auch etwas Tröstliches, Erlösendes oder Versöhnliches sein, vor allem dann, wenn er am Ende eines gelebten und weitgehend erfüllten Lebens steht.

Ist das baldige Ableben absehbar, sollten dem / der Sterbenden eine Reihe von Rechten zugestanden werden: das Recht auf eine Betreungsperson bzw. mehrere Betreuungspersonen (und zwar rund um die Uhr), Schmerzfreiheit (die Medizin hat genug Mittel und Maßnahmen, um dies zu gewährleisten), auf eine ungestörte Intimsphäre, auf Ehrlichkeit, auf persönliche Wünsche und gegebenenfalls auf das Zeigen negativer Empfindungen.

Siehe auch

 

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Letzte Aktualisierung am: 09.03.2012, 17:30 




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