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TOILETTE - NOTDURFT

Bei der Frage, ob man die Angehörigenpflege daheim leisten kann oder doch lieber die Dienste eines Pflegeheimes beansprucht, sind die Themenbereiche Toilette, Notdurft und Analhygiene von entscheidender Bedeutung. Hier spielen auch Schamgefühle und Ekel eine große Rolle. Es ist leicht zu verstehen, dass hier viele an ihre persönlichen Grenzen stoßen und diese "Arbeit" in die Hände jener Menschen legen, die sich dazu berufen fühlen.

Bei der Bezahlung von Pflegegeld werden 30 Stunden pro Monat veranschlagt, wenn der / die zu pflegende Angehörige nicht allein auf die Toilette gehen und sich dort weder aus- bzw. ankleiden noch reinigen kann. Ist er / sie jedoch in der Lage eine Zimmertoilette zu benutzen, werden als Richtwert 10 Stunden anerkannt.

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Siehe auch


 

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Letzte Aktualisierung am: 26.11.2013, 10:17 




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