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VERBLEIBENDES EINKOMMEN

HeimbewohnerInnen müssen für die Kosten ihrer Versorgung selbst aufkommen. Was ihnen in jedem Fall verbleibt, sind ein sogenanntes Pflegetaschengeld in Höhe von 10 Prozent der Pflegestufe 3 (siehe Beitrag Pflegestufen) und das Pensionstaschengeld in Höhe von 20 Prozent der Pension.

Verfügt eine betroffene Person über keine Basiseinkommen dieser Art, hat sie Anspruch auf ein sogenanntes Sozialhilfetaschengeld. Die Höhe dieses Taschengeldes ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Im Jahr 2013 wurden zwischen etwa 63,89 Euro (in Niederösterreich) und 158,98 Euro (in Salzburg) ausbezahlt.

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Letzte Aktualisierung am: 07.08.2013, 11:00 




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